ROGD & der Vergleich mit Pro Ana

Druck, Angst, Konkurrenzdenken und Belohnungs-Bestrafungs- bis hin zu Bedrohungs-Szenarien (inklusive Schuld- und Scham-Aktivierung) bestimmen in der Pro Ana-Bewegung noch heute die Abl├Ąufe. All das ist jedoch weit entfernt von dem, was Anti-Trans-Aktivisten daraus machen. In dem Versuch, trans Personen als krank zu stigmatisieren, begeben sie sich auf den brandhei├čen Pfad der analytischen Psychologie, wof├╝r die allermeisten keinerlei Ausbildungen und/oder Kenntnisse aufweisen. Und wenn doch, werden diese Kenntnisse entsprechend als Framing eingesetzt.