Anorexie, Ansteckungstheorie und trans

Da geht es um ganz persönliche Motive und nicht um einen „Virus“, der gerade einmal unterwegs ist und rundherum grassiert, mit dem man sich also einfach mal so anstecken kann. Der Begriff „soziale Ansteckung“ ist nicht nur – vor allem fĂĽr Laien – irrefĂĽhrend, sondern auch in höchstem MaĂźe verharmlosend. Er bagatellisiert eine Krankheit, bei der 10 bis 15% aller Betroffenen sterben und es fĂĽr viele kein ZurĂĽck in die Normalität mehr gibt, selbst wenn sie es anstreben. Sie verhungern, obwohl sie auf keinen Fall sterben wollen, sondern unbedingt (sich selbst) leben! Und genau hier spanne ich den Bogen zu trans Identitäten:

Trans*: Daten und (historische) Parallelen

Trans*-Identitäten werden heute – genauso wie 1933 – missbraucht, um die Gesellschaft nicht nur zu spalten, sondern rechte Ideologien gesellschaftsfähig zu machen und diesen dadurch Macht zu verleihen. Dreh- und Angelpunkt ist dabei vor allem die bewusste und unbewusste Angst – daher der Begriff „moralische Panik“ – aller Menschen: nämlich ein Angriff auf die Kinder und Jugendlichen. Das sind die Bausteine, mit denen Verschwörungen in Gang gesetzt werden, doch darauf gehen wir, wie bereits erwähnt, in einem anderen und sehr viel längeren Beitrag ein.